Das Creative Camp erfindet sich neu und kreativ.

Nach 2 Jahren digitalen und hybriden Creative Camps, möchten wir diesem Format einen frischen Anstrich verpassen – sodass vor allem die Studierenden wieder einen größeren Fun- und Nutzenfaktor erkennen. 

In den letzten Camps haben die Teilnehmerzahlen nachgelassen und diesen Gründen sind wir in den vergangenen Wochen nachgegangen. Hierzu gab es eine kleine Arbeitsgruppe sowie eine Befragung der Studierenden. Diese Gespräche und Antworten haben wir genutzt und uns viele Gedanken gemacht, um ein weiterhin attraktives und tolles Angebot bieten zu können.

Im neuen Konzept lassen wir bisherige Prinzipien hinter uns und wollen die Tore für neue Workshopideen – sowohl von Lehrendenseite öffnen. Und auch Studierende/Alumni/Externe können und dürfen Workshopangebote machen: Denn wir haben viele talentierte Kreative, die durch ihre herausragenden Fähigkeiten andere Studierende bereichern und motivieren können, sich neuen Techniken oder Ideen zu öffnen. Also: Jede:r kann Workshops einreichen. 

Zur Unterstützung, welche Angebote gefragt wurden, erhaltet ihr nachfolgend eine lose Übersicht, diese soll euch aber in eurer Planung nicht weiter beeinflussen. Wichtig ist, dass sich Angebote inhaltlich nicht überschneiden, weswegen in der ersten Septemberhälfte eine Auswahl an Angeboten getroffen und mit den jeweiligen Dozent:innen nochmal Rücksprache gehalten wird. Findet ihr euch in den genannten Ideen wieder? Habt ihr andere Ideen? Reicht sie ein und erweckt den Creative Camp Spirit wieder.

Die Angebote dürfen digital, hybrid oder real in Bad Sooden-Allendorf stattfinden. Der Fokus soll hierbei auf den real stattfindenden und hybriden Angeboten liegen, um das reale “WIR”-Gefühl wieder zu generieren. 

Klar ist: Ein solches Event braucht viel Vorbereitung. Deshalb fangen wir schon vor der Sommerpause damit an und brauchen jetzt eure Mithilfe. Das Creative Camp am 19./20. November steht unter dem Motto „Stallgeruch: Gestaltung und Leib“. Damit wollen wir betonen, dass die menschlichen Beziehungen in Kleingruppen der Kern unserer Identität im Studium ist. 

Das Creative Camp dient als Projektwerkstatt, um Fähigkeiten weiterzuentwickeln oder neues zu erlernen. Die Studierenden besuchen also nicht einfach nur einen Workshop, sondern sollen – wenn möglich – an einem zusammenhängenden Projekt über das gesamte Wochenende arbeiten. Die Leitfragen für die Workshops stehen hier unter dem Dach des Creative Camp Mottos „Stallgeruch: Gestaltung und Leib“.

Die Dauer der einzelnen Workshops bleibt, wie auch in den vergangenen Semestern, gleich. Wichtig ist immer, dass am Ende ein gestalterisches Ergebnis entsteht, welches dann in einer kurzen Präsentation am Sonntag präsentiert werden kann.

Was sind die nächsten Schritte? Überlegt, welche Themen ihr aus Design, Kunst und Leben auf dem Creative Camp anbieten könnt. Denk darüber nach, wie ihr daraus einen zusammenhängenden Workshop von 1,5 Tagen gestalten könnt. Reicht dieses Konzept über unsere Website bis Ende August ein, damit wir dies aufbereiten können und Mitte September die Anmeldung starten können.

Workshopkategorien und Beispielformulierungen – bitte Workshops einreichen

 

Körper Gestaltung Konzept
Bleistiftsport Anatomie digital skizzieren Klanginstallation
Körpersprache Menschliche und künstliche Intelligenz Kreatives Schreiben
Klang und Bild Semantisches Raumlayout My Medium is my Message, Selbstdarstellung
Designer Yoga Anatomie: Materialdruck, Hochdruck, Tiefdruck Sound Beat Loop
Sketch Notes XR Lab / Aero Text: Film / Interview
Me, myself and Media: Kommunizieren und überzeugen DIY: Farbe und Werkzeuge herstellen Grafik und Spiritualität
UX / UI Card Lofi Prototyping TypoShirts: Texten, typografieren und drucken o.ä. Quick&dirty: Plakativ gestalten
Studentenworkshop/Alumniworkshop 01 Studentenworkshop/Alumniworkshop 02 Studentenworkshop/Alumniworkshop 03
Studentenworkshop/Alumniworkshop 04 Studentenworkshop/Alumniworkshop 05 Studentenworkshop/Alumniworkshop 06

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