Produkte und Räume neu erfinden

Vielseitig und praxisnah: Im Studiengang Craft Design zeigten die Studierenden ihre Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem zweiten Studienjahr im Rahmen einer Werkschau.

Salz- und Pfeffer, Recherche und Analyse bis zum Prototyp, darum drehte es sich im Fach Produktentwurf, um Raumwirkung durch Farbe in den klassischen Entwurfstechniken. Und ein Styleguide für ein (fiktives) eigenes Unternehmen wurde in den digitalen Entwurfsprozessen entwickelt.

Das Ineinandergreifen unterschiedlicher gestalterischer Kompetenzen ist Kerngedanke des Studiengangs. „Wir bieten einen genzheitlichen Ansatz handwerklichen Gestaltens, um unseren Studierenden eine eigene Haltung in einer herausfordernden Berufswelt zu vermitteln“, betont Studiendekanin Prof. Dr. Bärbel Kühne.

Dieser ganzheitliche Gedanke zeigte sich auch im integrierten Projekt für eine reale Situation: Entwurf im Raum, das heißt Recherche und Analyse, Scribbles, Skizzen und detailliertes Aufmaß, Materialsuche, Modellbau und digitale Konstruktion. Das Foyer des Studienzentrums Hannover mit eigener Geschichte wurde exemplarisch umgestaltet und könnte den Entwürfen folgend zukünftig Eingang zu einer digitalisierten Studienwelt, Lese-„Stübchen“ oder DIPLOMA-Campus-Café werden. Richtig gut gemacht – im wahrhaft doppelten Wortsinn!

 

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