Das Ziel des Projektes ist, Unterhaltung und Abwechslung im Erklärfilm durch künstlerische Kombination von 2D und 3D Szenen zu gestalten, trotzdem aber einen wissenschaftlichen Einblick in das Geschehen unseres Berührungssystems und unsere Sinnesrezeptoren und deren oberflächlichen Eigenschaften zu ermöglichen.
Der Erklärfilm, ein Motion Graphics Clip, enthält eine Kombination von unterschiedlichen, an sich unabhängigen 2D und 3D Szenen. Es wird dabei designtechnisch experimentiert, ob die Kombination von den unterschiedlichen Szenen verständlich wirken und dabei der Gesamtinhalt bzw. der rote Faden nicht vernachlässigt wird. Die Szenen sind sowohl in 2D als auch 3D sehr simpel gehalten, um nicht von der Hauptthematik abzulenken.
Das hängt mit dem Ziel des Projektes zusammen: der Film soll übersichtlich, abwechslungsreich, unterhaltsam, informativ, aber auch leicht verständlich sein. Das Publikum soll ein Gefühl für das eigene Empfinden entwickeln, das Bewusstsein für Berührung soll gestärkt werden. Deswegen wurde der Film auch nicht mit einem/einer Sprecher:in vertont, sondern ausschließlich mit Musik hinterlegt. Dadurch bleibt das Visuelle im Vordergrund, und das Publikum kann sich nur auf das Geschehen konzentrieren. Die Zielgruppe ist sehr weitläufig: von Jugendlichen bis zu älteren Erwachsenen ist jeder angesprochen, der mehr über die Berührung und Sinnesrezeptoren in der Haut erfahren möchte, um kurz und kompakt ein Verstehen innerhalb kurzer Zeit zu entwickeln.